Ausbildungsprinzip
 


 

In der "2 und Vierbeiner Schule"

                                             wird das Team (Hund/Mensch) angesprochen!

Doch wie wird aus Mensch und Hund nun ein Team...?

Erst das Wissen über die Grundlagen des Lernverhaltens von Hunden ermöglicht es dem Besitzer
seinen Hund zu erziehen und auszubilden.

Um dieses Wissen  zu erlangen kombiniere ich theoretisches Wissen, anhand von schriftlichem Begleitmaterial,
mit der praktischen Anwendung auf dem Platz.

Leider gibt es immer noch Hunde, die durch überholte Ausbildungsmethoden auf dem Platz gehorchen,
im Alltag jedoch schwer zu handhaben sind. Hundeausbildung geschieht aber nicht nur auf dem Platz
sondern täglich im Umgang mit dem Hund!


Ein Hundetrainer sollte diesen Umgang vermitteln können.

Mit einem Hund zusammenzuleben bedeutet nicht "ich", der Mensch, erteile die Befehe und "du", der Hund,
führst sie aus. Das ist keine Kommunikation - Kommunikation ist etwas Gegenseitiges!
Dazu gehört nun mal die Körpersprache des Hundes zu verstehen und durch die eigene Körpersprache
klare Anweisungen zu geben. Der jeweilige Halter muss der "Hundeprofi" für seinen Hund werden!


Folgende drei Punkte versuche ich zu berücksichtigen:

1. Individuelle Beratung

Jeder Hund ist anders! Nicht nur in Größe, Rasse, Alter und Herkunft unterscheiden sie sich sondern auch
in ihren bereits gemachten Erfahrungen. Unter dieser Berücksichtigung sollte mit dem jeweiligen Team
gearbeitet werden. In den Hundgruppen ist es deshalb so, dass wir zwar gemeinsam arbeiten aber jeder
unterschiedliche Anweisungen bekommt.


2. Was soll erreicht werden?

Alles auf einmal funktioniert nicht. Schritt für Schritt und nach Dringlichkeit geordnet.
Hier setzt die Bausteinmethode an. Zuerst kommt ein solides Fundament (die Grundbegriffe z.B. Sitz, Platz, Bleib
und auch die Leinenführigkeit gehört dazu). Dann wird darauf aufgebaut damit z.B. die Dauer oder auch
die Distanz verlängert werden kann.
Außerdem gibt es einzelne "Bausteine" die zu positiven Verhaltensänderungen führen.


3. Was wurde erreicht oder geändert?

Wenn Sie verstehen, was Hundeverhalten beeinflusst und ausmacht und warum sich Ihr Hund so
und nicht anders verhält kann sich durch gezieltes Training viel verbessern.
Sie könen Ihrem Hund manche Eigenarten abgewöhnen oder dafür sorgen, dass sie sich zumindest nicht verstärken. Grundsätzlich Charaktereigenschaften können jedoch nicht geändert, sondern, wie ich immer sage, "gemanagt", werden.

Abschließend möchte ich noch sagen: " Was für Menschen Gültigkeit hat gilt auch für unsere Hunde.
Durch belohungsorientiertes Lernen erzielter Erfolg fördert die Freude am Lernen und spornt an zu mehr..."


...so wird aus Mensch und  Hund einTeam!







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